Montag, 8. Oktober 2018

Trainerin für Tai Chi Chuan und Qi Gong

Ute Barth




Ich bin Trainerin für Tai Chi Chuan und Qi Gong (zertifiziert vom Taijiquan & Qigong Netzwerk Deutschland)

1999 entdeckte ich das Tai Chi Chuan für mich in einem Park. Ich schloß mich einer Gruppe an, die dort regelmäßig trainierte. Seitdem bin ich mit Freude und Ausdauer dabei. Zu dieser Kampfkunst gesellte sich fließend das Qi Gong.
Ich machte meine Übungsleiterinnenausbildung für das Qi Gong bei Pia Bitsch auf Sylt. Pia Bitsch leitet eine Qi Gong- und Tai Chi Chuan Schule in Berlin. Sie ist auch heute noch ein Vorbild für mich. Sie läuft die Formen weich, fließend,ästhetisch und dennoch kraftvoll. Seither hat sich dieses anfängliche Hobby immer mehr zu einem intensiven Studium von Bewegung und Kampfkünsten verwandelt. Mit Leidenschaft beschäftige ich mich mit Bewegungsabläufen, Bewegungskoordination und Atemschulung. 
Auf meiner Suche nach einem immer flüssigeren, leichteren Stil sind mir weitere wichtige Lehrer wie Epi von der Pol und Wilhelm Mertens begegnet. Jede weitere Trainingsstunde bei Ihnen war ihr Geld wert. Zur Zeit bin ich zweimal jährlich bei Wilhelm Mertens. Bei Ihm kommen Leidenschaft und Fachwissen gepaart mit Humor zusammen. Wer mehr wissen will über die Zusammenhänge von TCM und Qi Gong eine wunderbare Adresse.


Ute Barth
Studium der Kernphysik und Pädagogik,
Heilpraktikerin mit den Schwerpunkten:
Tai Chi Chuan und Qi Gong

Trainingszeiten in Qi Gong und Tai Chi Chuan

Stralsund - Kurse:
Montags 16.45 Uhr 18er Bewegung /Qi Gong
Montags 17.45 Uhr 18er Bewegung + acht Brokate
Montags 18.45 Uhr 18er Bewegung + acht Brokate

Dienstags 18 Uhr 18er Bewegung
Dienstags 19 Uhr Tai Chi Chuan 24er Form

Freitags 10.15 Uhr Tai ChiChuan 10er Form / 18er Bewegung Teil 2

Buschenhagen - Kurs:
Mittwochs 9 Uhr gemischte Gruppe  - 18er Bewegung/ 8 Brokate
Mittwochs 19 Uhr gemischte Gruppe - 18er Bewegung ab 8.1.2019


Neugierig, dann fragen Sie nach freien Plätzen in diesen Gruppen bzw. nach Präventivkursen. Diese werden von den Krankenkassen meist anteilig für das Qi Gong als Entspannungskurs übernommen. Ein Kurs geht über die Teilnahme von 12 Trainingseinheiten. Ich bin zertifizierte Qi Gong Übungsleiterin.

Donnerstag, 1. Juni 2017

Retreat…von 8 bis 8


Entschleunigung - Gemeinschaft - Energiearbeit
Wir wollen gemeinsam in die Ruhe und Stille kommen, um das warum es eigentlich geht (wieder) wahrnehmen zu können.
Ein neues Gleichgewicht zu finden ist das Ziel. Dazu werden wir auf unserer Reise sehr unterschiedliche Wege beschreiten, so dass jede/jeder seine/ ihre Art finden kann, sich in Balance zu bringen.
Wir erfahren unterschiedliche Formen  der Meditation (Stille, mit Heilungsmantra, in Bewegung), wir bieten eine Kosmologie der 8 Brokate an, eine Einführung in die Theorie der 5 Elemente und ihre alltagspraktische Umsetzung in die Zubereitung von Nahrung(wir kochen und essen gemeinsam), Atemübungen, Dantienübungen und ein vertieftes Qi Gong.
Pausen zum Verdauen geben dem Tag den Rhythmus.

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Wann: 12.01.2019
Wo: Seminarraum im Hof Buschenhagen
Kosten: 120 Euro incl. Mittagessen
Zeitplan: on 8 bis 20 Uhr
Max. 10 Teilnehmer
Anmeldung: 038323-264066
Wir freuen uns auf Dich Ute und Mona

Dein Platz ist für Dich reserviert, sobald der Teilnahmebeitrag gezahlt wurde.

Dienstag, 17. Januar 2017

Qi Gong





Sie wirken auf ganz verschiedenen Ebenen. Die Übungen dienen zum Wiedererlangen der Beweglichkeit und zur Konditionierung. Wie bei allen körperlichen Übungen in einem gewissen Ausmaß steigert es die Konzentration und Denkfähigkeit. Durch das Bewusst werden des natürlichen Atmen in Verbindung zu den einzelnen Übungen erfährt man Stärkung, Ruhe, Ausgeglichenheit. Qigong-Übungen sind leicht zu erlernen, unabhängig vom Alter oder körperlicher Verfassung. Sie sind langsam, entspannend und energetisierend.

Nach wie vor verstecken sich hinter einem Qi Gong verschiedene Bewegungsformen mit unterschiedlichsten Titeln wie der Fliegende Kranich, Meditationen vom Berg Wudang, die Acht Brokate, 18er Bewegungen, die fünf Elemente, die Spiel der fünf Tiere usw. Alle diese Formen stehen nebeneinander und sind in sich durchdacht. Die Gemeinsamkeit findet sich in folgenden Schlüsselpunkten Natürlichkeit, Entspannung, Ruhe, Vorstellungskraft und Atmung. Diese Verbindung stärkt den Organismus und die körpereigene Abwehrkraft. Die Übungen wirken regulierend auf sämtliche Organe und auf den Stoffwechsel und unterstützen die Funktionen von Verdauungs-, Herz-Kreislauf-, und Nervensystem. Somit ist Qi Gong bei allen chronischen und orthopädischen Erkrankungen und zur allgemeinen Gesundheitspflege zu empfehlen.


Geschichte

Das Qi Gong ist ein Begriff, der erst in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts unter dem Arzt Liu Guizhen für Gesundheitsübungen verwendet wurde. Das Qi (tchi) hat mehrere Bedeutungen. Es steht für die vitale Kraft des Körpers, der Atem, die Energie. „Gong“ bedeutet „Arbeit“, „Fähigkeit“ oder „Können“. Qigong Yangsheng bedeutet somit im übertragenen Sinne - Üben der Lebenskraft zur Pflege der Gesundheit.
Die älteste Hinweise auf Gesundheitsübungen in China tauchen in dem ältesten medizinischen Werk, das Huangdi Neijing auf. Über die Jahrtausende entwickelten sich viele überlieferte Körper- und Geistübungen, wie die auf den Archäologischen Fund der zwölf Nephritplättchen notierten "Jadeinschrift über das Führen des Qi" aus dem 5.-3.- Jhd. v. Chr.. Seit dem 14. Jahrhundert waren Qi-Übungen ein Bestandteil des therapeutischen Spektrums zur Behandlung von Krankheiten.
Die Entwicklung des Qigong stand in engem Zusammenhang mit den frühen philosophisch-religiösen Traditionen in China. Es war verbunden mit Konfuzianismus, Daoismus und Buddhismus.
Daher war ein radikales Verbot in der Zeit der Kulturrevolution in China nicht verwunderlich. Es erfolgte für das Qi Gong eine Zertifizierung der Formen, so enstanden neue Formen wie das Shibashi(18er Bewegung) unter Prof. Lin Housheng Ende der 70er Jahre oder unter Prof. Zhan Guangde das Daoyin Yangsheng Gong, auch die acht Brokate wurde neu inszeniert.

In den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts wurden spezielle Departements zur Forschung, Lehre und Behandlung mit Qigong an den Hochschulen für Traditionelle Chinesische Medizin in Shanghai, Beijing und Nanjing eingerichtet.





Tai Chi Chuan


Gern wird zur Entstehung des Tai Chi folgende Legende angeführt: Der Einsiedler Zhang San Feng (1279 - 1368) lebte im Wu Tan Gebirge. Eines Tages sah er den Kampf zwischen einer Schlange und einem Kranich. Er war beeindruckt über die weichen, fließenden Bewegungen der Schlange im Kampf und entwickelte daraus eine neue Kampfkunst - das Tai Chi Chuan.

Das Tai Chi hat Einfluss auf Körper, Geist und Seele. Das ganzkörperliche Training mit seiner langsam, fließenden, natürliche Bewegung führt den Körper zu einer höheren Beweglichkeit und Vitalität. Die Bewegung wird mit Ruhe und Entspannung durchgeführt und mit einer hohen Konzentration und Aufmerksamkeit auf jedes einzelne Bewegungsbild.

Verschiedene Studien ergaben, dass ein zwölfwöchiges Training von Tai Chi Chuan folgende gesundheitsfördende Auswirkungen: besserer Schlaf, Abnahme des Körpergewichts, höhere Immunabwehr, Abnahme des Blutdrucks, weniger Heißhunger, weniger Schmerzen und Gelenksteifigkeit bei Arthritis.
Was macht das Tai Chi Chuan so besonders für mich: Ich folge mit meinem Körper, meinem Geist, meinem Willen einem verinnerlichten Bild, einem Bild, was noch entspannter, noch natürlicher, noch intensiver ausgeführt werden kann, diese selbst kontrollierte, bewusst gesteuerte Bewegung hat einen sehr starken meditativen Charakter – hier wird Kampfsport, Meditation und Gesundheit vereint.


Tai Chi Chuan bedeutet ungefähr „ Das Höchste einer Faustkampfform“.
Es gibt verschiedene Hauptstile des Tai Chi. Alle benannt nach dem Familiennamen des jeweiligen Meisters wie der in Deutschland verbreitete Yang Stil. Welcher sich in seiner Entwicklung zurückverfolgen lässt auf den Meister Yang Lu Chuan(1799-1872). Yang Lu Chuan unterrichtete seinen Stil am kaiserlichen Hof in Peking.
Eine heute gängige Form des Tai Chi nennt sich Pekingform in 24 Bildern, welche 1956 von der Volksrepublik China aus dem Yangstil entwickelt und als Hauptrichtung eingeführt wurde. Daraus haben sie inzwischen weitere Formen entwickelt - 10er, 48er .....



empfehlenswerte Links:
Ärzteblatt
Diabetiker-Ratgeber
Focus



Dienstag, 4. März 2014

Osteopathische Studie zu Vulvodynie

Diese Studie ist beendet!

Wir suchen für unsere Studie „Können osteopathische Behandlungen die Schmerzen und die subjektive Lebensqualität bei Frauen mit Vulvodynie beeinflussen“,
Frauen, die sich in folgendem Beschwerdebild finden:
·         wiederkehrende Mißempfindungen oder Schmerzen im Bereich der großen oder kleinen
     Schamlippen, der Klitoris, der Harnröhre oder dem Scheideneingang
·         zarte Berührungen fühlen sich wie Sandpapier oder Nadelstiche an
·         das Tragen von enger Kleidung, Fahrrad fahren, Reiten oder Sitzen bereitet Schmerzen
·         wiederkehrender Juckreiz oder ein Brennen obwohl keine Infektion vorliegt
·         kribbeln oder pulsieren, was ev. sogar bis in den After oder in den Oberschenkel
     ausstrahlt
Um an der Studie teilnehmen zu können:
-          müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein 
-          die Beschwerden sollten schon mindestens 6 Monate bestehen
-          Sie sollten zur Zeit nicht schwanger sein
-          die Diagnose muss von einer/einem GynäkologIn bescheinigt werden
-          bestimmte andere Erkankungen müssen ausgeschlossen sein
Wenn Sie in die Studie aufgenommen werden, erhalten Sie 6 kostenlose osteopathische Behandlungen im Abstand von ca. 3 Wochen.
Mögliche Behandlungsorte sind: Leipzig, Berlin und Stralsund und ggf. Hamburg.
Wenn Sie Fragen haben oder unsicher sind, ob Sie an der Studie teilnehmen können/wollen – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine e-mail. Die Studie läuft voraussichtlich bis 2017.
Mona Morgentau 03832/264066 lunamata@web.de
Jana Maria Reinartz 030/89752740 info@heilpraktikerin-janareinartz.de
Diese Erkrankung ist wenig bekannt. Sie erhalten Informationen dazu auf folgenden Internetseiten:

Sonntag, 8. Januar 2012

Meerwasser als Homöopathisches Heilmittel


Wenn ich ans Meer denke, denke ich an Tiefe, Weite, Geburt, All-Eins-Sein, Zwischenräume. Dann ist Zeit für Stille und in sich gekehrt sein. Dabei ist es weniger ein Stillstand als das Gefühl, allen Ballast loslassen zu können und bei diesem „unterwegs sein“ meinen Frieden zu finden. Das Meer wäscht mit seiner unergründlichen Tiefe meine Seele rein von den Wunden meines Seins. Und so wie das Meer mich verzaubern kann, zieht es auch viele andere Menschen an.

Die Weltmeere mit Binnenseen und Gletschereis bedecken 75 % der Erdoberfläche, was der Erde auch den Namen „der Blaue Planet“ einbrachte. Meerwasser erscheint tiefblau bei Sonnenlicht, wenn es von Fremdstoffen, Verschmutzungen und Plankton frei ist. Grün, wie die Ostssee sich oft zeigt, wird durch gelb gefärbte Humusstoffe hervorgerufen. Das Grün der subpolaren Meere wird hingegen durch die Streuung farbloser Schwebstoffe erzeugt. Plankton kann die Farbe des Meeres in grünliche, bräunliche und rote Farbtöne verändern wie beim Roten Meer.

Meerwasser wurde schon von den Griechen und Römern zur Vitalisierung eingenommen. Sie mischten sich ein Getränk namens Vinum salsum, welches zu gleichen Anteilen aus Wein, Honig und Seewasser hergestellt wurde. Die Mischung hatte eine abführende und blutreinigende Wirkung.
Das erste Seebad für Hautkranke, Knochen- und Drüsentuberkulose entstand um1750 durch den englischen Arzt Russel in Brighton. Dort gab es täglich ½ Liter Meerwasser mit Süßwasser gemischt zu trinken. 1

Bestandteile des Meerwassers sind: Natriumchlorid, Magnesiumchlorid, Magnesiumsulfat, Kalziumsulfat, Kalziumcarbonat, Magnesiumbromid, Kupfer, Arsen, Eisen, Jod, Germanium, Kobalt, Xenon, Barium, Thallium, Uran und viele andere Spurenelemente, organische Produkte und deren Abbauprodukte. 2
Da fast alle Elemente im Meerwasser und in mineralischen Quellwässern enthalten sind, können Erkrankungen, die durch Mangelzustände entstanden sind, durch deren homöopathisch Aufbereitung (Aqua marinum, Sanicula aqua, Carlsbad aqua ...) geheilt werden.

1871 prüfte der amerikanische Arzt C. WESSELHÖFT Aqua marinum, Mitte der 70er Jahre wurde es nochmals von P. SANKARAN geprüft. Es wird mehrere Kilometer von der Küste entfernt und aus tieferen Bereichen entnommen, gefiltert und mit der doppelten Menge reinen Süßwassers verdünnt.

Das Meer hat eine enge Verbindung zum Mond und daher mit dem Rhythmus von Ebbe und Flut. Aqua marinum gehört zu den lunaren Mitteln. Lunare Arzneien wirken auf alles, was einem Rhythmus unterliegt, wie z.B. auf unsere Schilddrüse oder auf die Menstruation. Sie sind eng verbunden mit unserer Traumwelt und unserem Unbewussten. Sie stärken die ausscheidenden Funktionen des Körpers und wirken auf den Wasserhaushalt.
Die zentrale Eigenschaft des Wassers ist Kommunikation. Dies gilt ebenso für das homöopathische Mittel Aqua marinum. Wasser verbindet, gleicht aus, nimmt Informationen auf und trägt sie weiter. Ohne Kontaktaufnahme entwickeln Menschen mit Aqua marinum Konstitution das Gefühl zu verhungern.

Aqua marinum neigt bei Kummer dazu, sich zu verschließen. Menschen, die Aqua marinum brauchen, haben das Gefühl, beobachtet zu werden, wenn sie reden, und fürchten sich davor, ausgelacht zu werden. So werden die Ängste stärker beim Reden und in Gesellschaft.
Aqua marinum hat Träume vom Untergehen und von Überschwemmungen und eine Abneigung zu baden, vor allem in Wasser, das trüb ist. Bereits Meeresluft oder salzhaltige Luft sowie der Aufenthalt an der Küste kann eine Verschlechterung auslösen. Eine Frau hatte nach der Gabe des Mittels das Gefühl „entweder gehe ich jetzt unter oder ich lerne Schwimmen“. Es besteht Angst vor Kontrollverlust und davor, nicht getragen zu werden. In der Realität ist nicht viel Bewegung nötig, damit das Wasser unseren Körper trägt, aber gefangen in ihrer Angst, haben sie das Gefühl unterzugehen.
Es gibt eine Tendenz sich selbst aufzulösen, d.h. ein Gefühl der Entgrenzung auf der Ebene von Körper, Geist und Seele zu erleben, wodurch nicht mehr spürbar ist, was zum eigenen Selbst gehört und was nicht.
Sie schämen sich der eigenen Bedürfnisse. Dies kann verbunden sein mit Schüchternheit und/oder Ruhelosigkeit. So kann sich ein gestörtes Verhältnis zum Essen entwickeln (Bulimie, Abmagerung, Fettleibigkeit). Sexuelles Verlangen wird als verwerflich empfunden oder mit starken moralischen Vorstellungen gekoppelt. Es kann sich ein Hang zu strengen religiösen Vorstellungen ausprägen.

Symptome: 3Skrofulose Reaktionslosigkeit Vitalisierung, Blutreinigung, Mangelerscheinungen, Vergiftungen, Enteritis, Drüsen, Kropf, Lymphadentitis, Blasenentzündung, Essstörung, z.B. Bulimie 4, Abmagerung, Fettleibigkeit, Ängste – vor Einbrechern, Verletzung, Verlassen werden, vor Beziehung

Meerwasser mit seinem hohen Salzgehalt zeigt Ähnlichkeiten zu Natrium muriaticum. Beide haben die Möglichkeit einer hypersensitiven Wahrnehmung und eine hohe Kopflastigkeit. Wenn sie Leid erfahren, finden sie schwer einen Ausdruck dafür und keinen Umgang damit und bei beiden versiegen die Tränen.
Während Natrium muriaticum die Tendenz zur Erstarrung hat, hat Aqua marinum die Tendenz zur Auflösung.

„Ich habe das Gefühl, ich komme nie an. Es ist ein ständiges In-Frage-Stellen meiner Lebenssituation. Ist es richtig, etwas auszuprobieren? Sehr häufig fühle ich mich bodenlos, als würde ich mich auflösen. Ich fühle mich nichtig... Ich finde keinen Boden und schwimme. Oft glaube ich, ich könnte nur darauf warten, dass etwas Furchtbares passiert.“ 5

Aqua marinum unterstützt die Selbstverständlichkeit zu leben und die Leichtigkeit des Seins. Mit Aqua marinum fällt es leicht, sich dem Leben hinzugeben mit dem Wissen, dass ich Ich bin und bleibe. Es hilft Vertrauen zu entwickeln zu sich selbst und zum Ozean/ Wasser als Sinnbild aller Emotionen und der Richtigkeit der eigenen Geburt.



Anmerkungen / Literatur
1 ECKARD, MARTIN: Meerwasser in der Homöopathischen Schule. (2002) Abruf unter: www.heilpraktikerverband.de
2 MARCINEK / ROSENKRANZ: Das Wasser der Erde. VEB Hermann Haack (1988) S.18, 64
3 BOERICKE, WILLIAM: Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen. Grundlagen und Praxis (2000) S. 334
4 RIEFER, MARCO: Aqua marina. In: Zeitschrift Homöopathie (Nr. 1 / 2001) S. 29
5 RIEFER (2001) S. 29



Lachesis – Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen
Nr.38 // Fachforum / Homöopathie // Aqua marinum - Meerwasser als homöopathisches Heilmit




Ute Barth
Studium der Kernphysik und Pädagogik, 
Heilpraktikerin mit den Schwerpunkten: 
Klassische Homöopathie und Miasmatik, Tai Chi Chuan, Qi Gong, Psychodrama,  Körperorientierte Traumatherapie, Astrologie/Astromedizin, Heilrituale